Showreel
Siebzig Sekunden über das, was ich baue: mein Hintergrund, fünf Live-Demos und die Agenten-Plattform darunter. Am besten mit Ton.
Siebzig Sekunden über das, was ich baue: mein Hintergrund, fünf Live-Demos und die Agenten-Plattform darunter. Am besten mit Ton.
Acht Minuten darüber, was ich baue und wie ich es baue. Drei Felder, vier Prinzipien, ein Punkt für Entwickler. Die Folien schalten mit dem Video.
Jannis Müller. Was ich baue, und wie ich es baue.
Über ein Projekt gestolpert oder per Bewerbung hier. In beiden Fällen: schön, dass Sie da sind.
Software-Produkte, gebaut mit KI-Coding.
Eine Digital Audio Workstation: Agenten konfigurieren mir die Plugins, weil ich kein Mixing-Produzent bin. Die großen DAWs haben keine MCP-Anbindung, also selbst nachgebaut. Ein Bedarf, ein klassisches Software-Produkt.

Automatisierungen mit Agenten darin.
Nicht nur n8n zusammenklicken: Datenbanken anbinden, Information herausholen, Agenten im Prozess entscheiden den nächsten Schritt und müssen nachweisen, warum. Halluzinationen ausgeschlossen.
Die agentischen Systeme selbst.
Agentische Systeme, RAG, Orchestrierung stehen inzwischen in jedem Profil.
Der Unterschied liegt woanders: nicht darin, was jemand einmal gebaut hat, sondern wie er baut, nach welchen Prinzipien, wie schnell, wie intuitiv die Entscheidungen fallen und wie alles im Gesamtbild zusammenhängt, sodass es für Menschen Mehrwert schafft.
Vier grundlegende Prinzipien.
Nicht sofort losrennen. Nicht nur ein MVP bauen.
MVP ist wunderbar, wenn Unnötiges weggeschnitten wird und nur bewusste Platzhalter bleiben. Aber ohne ausreichende Spezifikation für Backend und Frontend wird es Flickenwerk: einmal Compact gedrückt, und der Agent baut an die falsche Stelle. Lieber am Anfang so viel wie möglich reden.
Der Mensch will keinen Maschinenraum vorne sehen.
Auf Hackathons und bei Unternehmen: so viele Anwendungen, deren Oberfläche aussieht wie ein Maschinenraum. Kein Endnutzer will das. Es schreckt ab, ist unübersichtlich, und so entsteht keine Akzeptanz von KI im Unternehmen.
Das Ganze muss produktionsreif werden.
Ich bringe das Wissen mit, viel schneller an Ergebnisse zu kommen, weil ich diesen Weg so oft gelaufen bin und so oft selbst auf die Schnauze gefallen bin: wie man schnell schöne Frontends baut.
Sich erlauben, Dinge abzureißen und von Grund auf neu zu bauen.
Man lernt mit jedem Schritt, in jedem Bereich. Dinge verändern sich. Gerade beim Bauen mit KI entstehen Flickenwerke, weil immer wieder Neues drangeklebt wurde und nicht alle Spezifikationen am Anfang bekannt waren.
Schneller und präziser, ohne am emotionalen Wert zu hängen.
„Da habe ich vier Wochen dran gebaut“ zählt nicht, wenn es sich mit dem neuen Wissen in drei Tagen neu bauen lässt.
Für wen machen wir das?
Gewinnmaximierung ist schön, aber selbst die dient am Ende Menschen. In meinem Umfeld sehe ich viel Ablehnung gegenüber KI. Ein riesiger Teil der Aufgabe ist nicht technisch, sondern menschlich: erklären, welche Rolle der Mensch neben dem System und mit dem System behält, wo Geschmack hineinkommt, wie sich Positionen verschieben.
Menschen auf diesen Weg mitnehmen, ohne sie zu überfahren.
Wer diesen Weg schon weit gegangen ist, wird von den täglichen Neuigkeiten nicht mehr überfahren. Deshalb habe ich mich bewusst gegen die Selbstständigkeit und für eine Firma entschieden: Dieser Umbruch passiert in sehr kurzer Zeit, und ich will ihn mit Menschen zusammen gestalten.
Der Code bleibt lesbar, auch wenn die KI ihn schreibt.
Jeder Entwickler hat Material von vor der KI. Darin steht schon, wie er schreibt. Damit lassen sich dem Modell Vorgaben geben, und das Review wird viel einfacher, weil das Modell die Syntax des Menschen gelernt hat, der den Code am Ende wieder liest.
Vielen Dank für Ihre Zeit. Lassen Sie uns sprechen.
Wenn etwas davon klingt, als sollte das jemand bei Ihnen übernehmen, freue ich mich über Ihre Nachricht. jannismueller.online
Eine komplette Aufnahme-Umgebung für Gesang, gebaut mit Coding-Agenten unter meiner Steuerung.

Die DAW ist eine schlanke Aufnahme-Umgebung für Gesang. Spuren, Effektketten, Mixer und Agent liegen in einem Fenster, damit die Aufnahme nicht an Klicks scheitert.

Vier Stimmarten brauchen vier Ketten. Sie liegen als Dateien im Projekt, ein Klick lädt die Kette auf die Spur, der Mix hat seine eigene.

Der Agent nimmt Aufträge in normaler Sprache an und ändert nichts direkt. Er schlägt vor, ich höre den Vorschlag, dann wende ich an oder verwerfe. Das Modell ist wählbar.
Ein agentisches System, das Stellen bewertet, jede Aussage mit Zitat und Nachweis stützt und jeden KI-Aufruf gegen ein Budget bucht. Am Ende drücke ich den Knopf, nicht die Maschine.

Die Startseite zählt, was neu ist, was passt und was meine Entscheidung braucht. Alte Bewertungen gelten nach einer Profiländerung nicht mehr als aktuell, das sagt die Seite offen.

Drei Achsen statt einer Liste: mein Stand zur Stelle, das Urteil der Bewertung und ob die Anzeige noch online ist. Jede Karte trägt das Urteil samt Hürde in Klartext.

Jede Stelle wird in vier Kategorien bewertet. Jeder Punkt braucht ein Zitat aus der Anzeige und einen Nachweis aus meinem Profil, sonst zählt er nicht.

Der Entwurf entsteht aus Stelle und Profil, in Ton und Länge wählbar. Freigegebene Fassungen sind geschützt, jede Änderung wird eine neue Version.

Jeder KI-Aufruf wird mit Zweck und Preis gebucht. Die Systemseite zeigt den Verbrauch je Zweck gegen das Budget und ob der Laptop-Browser erreichbar ist.
Kundendienst eines Maschinenbauers: Jede Störmeldung liegt zugeordnet und mit belegtem Antwortvorschlag aus den Handbüchern auf dem Tisch, der Innendienst prüft und sendet. Vollständig lauffähig, Szenario und Daten nachgestellt. Die Demo läuft live, Anmeldung mit einem Klick.

Alle Störmeldungen laufen an einem Ort zusammen, egal ob Mail, Formular oder Telefon. Jede Meldung ist beim Öffnen schon Kunde und Maschine zugeordnet; ist die Zuordnung unsicher, steht das dran, geraten wird nicht.

Der Antwortvorschlag kommt aus den Handbüchern der betroffenen Bauart. Jeder Absatz, der eine Handlung anweist, trägt eine Belegkarte mit Handbuch, Seite und Zitat. Ohne Beleg gilt der Vorschlag als unsicher.

Alle Handbücher je Bauart als PDF, durchsuchbar nach Bedeutung und nach Wortlaut. Der Treffer öffnet die Seite an der Stelle, die Antwort entstand aus genau diesen Absätzen.

Braucht es einen Techniker, entsteht aus der Meldung ein Termin mit Notiz und Mail. Der Außendienst bestätigt am Handy über einen Link, der nach sieben Tagen verfällt.

Die Leitung sieht, ob es wirkt: Erstantwortzeit je Woche, Meldungen je Störungsart, wie oft Vorschläge übernommen wurden und was der Betrieb je Tag kostet. Ein Tagesdeckel stoppt die Ausgaben von selbst.

Handbücher je Bauart mit Version und Indexstand. Findet die Suche zu einer Frage nichts, wird daraus eine Wissenslücke, die die Leitung beantwortet. Die Antwort ist sofort Teil der Suche.
Marketing eines Fachhändlers für Imkereibedarf mit Online-Shop: Aus Produktdaten und Anlass entstehen Texte für Newsletter, LinkedIn, Instagram und Shop in der Markenstimme des Hauses. Die Inhaberin gibt frei, nichts geht ohne Freigabe raus. Vollständig lauffähig, Szenario und Daten nachgestellt. Die Demo läuft live.

Der Redaktionskalender plant je Kanal einen Termin. Regeln greifen beim Verschieben: kein Newsletter am Sonntag, drei Tage Abstand, Warnung bei mehr als zwei Beiträgen am Tag. Zur Terminzeit übergibt die Werkstatt an die Versandketten.

Aus Anlass und Artikeln entstehen Texte je Kanal in der Markenstimme des Hauses. Preise dürfen nur aus den Artikeldaten kommen, jede Zahl wird nachgeprüft. Jede Änderung ist eine neue Version.

Die Inhaberin sieht jeden Text so, wie er ankommt: Newsletter gerendert, LinkedIn als Beitragskarte, Print als Seite. Freigeben oder ablehnen mit Begründung, Kommentare am Text.

Artikelbilder, eigene Uploads und optional ein Stimmungsbild. Uploads werden neu codiert und von Metadaten befreit, der Alt-Text ist Pflicht vor der Freigabe.

Leitsätze, gute und schlechte Beispiele, verbotene Wörter, Anrede. Jede Fassung ist versioniert, ein Probelauf zeigt sofort, wie ein Beispieltext abschneidet.

Öffnungen, Klicks und Bestellungen fließen je Termin zurück. So wird sichtbar, welche Formulierungen tragen, und was die Werkstatt im Monat kostet.
Hackathon-Beitrag für Reonic, vor Ort eingereicht und eigenständig gebaut: Nach dem Solar-Angebot werden Kunden still, Resonance trägt jeden vom Angebot bis zur Unterschrift. Daten nachgestellt, kein Versand, kein Reonic-Produkt. Die Demo läuft live ohne Anmeldung.

Nach dem Angebot wird der Großteil der Kunden still, und niemand fasst nach. Das Board zeigt jeden Kunden auf seiner Stufe, mit Kundentyp, Vertrauen und Tagen seit dem letzten Kontakt.

Der Kundentyp wird nicht geraten, sondern aus dem Verlauf belegt. Neben jeder Einschätzung stehen die Sätze, aus denen sie stammt, dazu die Zahlen aus dem Angebot und der ganze Nachrichtenfaden.

Drei fertige Varianten nebeneinander, im Ton des Betriebs, mit der regionalen Förderung als Argument. Warum dieser Schritt steht in vier Sätzen daneben. Ohne Freigabe geht nichts raus.

Die Kadenz 2, 7, 14 und 30 Tage je Kanal als Zeitleiste, jeder Schritt mit dem Grund aus den gemessenen Quoten. Das Ghost-Radar nennt das Risiko und einen konkreten Rettungsschritt.

Überzeugung als Graph: Einwände und Motive links, Züge in der Mitte, Zustände bis zur Unterschrift rechts. Die Dicke jeder Kante ist gemessene Wirkung. Ein Knopf spielt den Weg Schritt für Schritt durch.

Was je Kundentyp und Kanal zur Unterschrift führt, gerechnet aus 445 Abschlüssen. Dazu der Schreibstil des Betriebs mit Reglern für Satzlänge, Förmlichkeit und Wärme.
So laufen automatische Abläufe ohne Aufsicht: jeder meldet, ob er läuft, jeder KI-Aufruf wird mit Preis gebucht, und jeden Morgen liegt ein Bericht, der ohne KI entstanden ist.
Steuerkanzlei mit 800 Belegen im Monat: Jeder Beleg wird ausgelesen, gegen die Regeln der Kanzlei geprüft und mit Sicherheitsangabe vorgelegt, die Freigabe bleibt beim Menschen. Kein Beleg geht verloren. Vollständig lauffähig, Szenario und Daten nachgestellt. Die Demo läuft live, Anmeldung mit einem Klick.

Kacheln je Stufe mit Anzahl und Alter des ältesten Belegs, Durchsatz der letzten 24 Stunden, Fehler je Regel, Kosten gegen den Tagesdeckel. Aktualisiert sich alle zehn Sekunden von selbst.

Alle Belege in Prüfung und Nacharbeit, mit Mandat, Lieferant, Betrag, Sicherheit und verletzter Regel. Was nicht aufgeht, steht oben.

Links das Bild, rechts die Felder, neben jedem Feld die Sicherheit der Erkennung. Ein Klick ins Feld rahmt die Fundstelle im Bild. Unsichere Felder bleiben leer statt geraten.

Ein DATEV-Buchungsstapel je Mandat und Zeitraum mit Vorschau und Prüfsumme. Ein nächtlicher Abgleich zählt gegen: Eingänge gleich exportiert plus abgelehnt plus Nacharbeit plus Dubletten.

Jeder Modellaufruf bucht Tokens und Preis ins Kostenbuch. Ist der Tagesdeckel erreicht, hält das Auslesen an, sagt das in Klartext und zeigt weiter alle Daten.

Mandanten laden Belege selbst hoch und sehen den Stand. Jede Datei wird mit Hash als Eingang festgeschrieben, Dubletten werden erkannt und nicht erneut verarbeitet.
Die Architektur hinter den Agenten: jede Aufgabe geht durch einen unabhängigen Prüfer, jede Regel setzt die Maschine durch, und die Karte des Systems wird jede Nacht neu erzeugt statt von Hand gepflegt.
Spedition mit vierzig Mitarbeitenden: Statt drei eigener Zugänge je Abteilung läuft jede Anfrage durch ein Gateway mit Datenklasse, Regelkette, Modellwahl, Budget und Protokoll. Vollständig lauffähig, Szenario und Daten nachgestellt. Die Demo läuft live, Anmeldung mit einem Klick.

Ein Zugang für alle Assistenten des Hauses. Jede Antwort trägt Quelle, Datenklasse, Modell, Kosten und Dauer, und rechts steht, ob die Regelkette geprüft hat.

Jeder Assistent hat Datenklasse, Fassung, Wissen und Freigabestatus. Nichts geht in Betrieb ohne bestandenen Prüflauf genau dieser Fassung.

Mindestens zehn Prüffälle je Assistent. Ein Lauf prüft deterministisch und mit Bewertungsmodell, bestanden heißt neunzig Prozent in Ordnung und Note vier.

Die Regelkette ist Daten, kein Code: Muster heben die Datenklasse an, Standort und Zeit sperren externe Modelle, das Budget stoppt. Der Regelfall ist Umleiten aufs Hausmodell, nicht Blockieren.

Kosten je Abteilung und Monat, Zähler in Redis, Abgleich jede Minute. Bei fünfzig, achtzig und hundert Prozent kommen Warnstufen, über hundert bleibt nur das Hausmodell.

Jede Anfrage steht im Protokoll, auch Block und Fehler. Der Datenschutz sieht Metadaten jederzeit, Inhalte nur nach genehmigter Anforderung mit Zweck und Zeitraum.
Jannis Müller
Augustenstraße 2
30161 Hannover
Deutschland
E-Mail: jannis.muellerr@outlook.de
Jannis Müller (Anschrift wie oben).
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Stand: 21.09.2026